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Das freie Spiel

Juli 25, 2011

Die Fantasie ist die Sonne der Seele. Es steht so manches Schöne in der Welt, doch es ist die Aufgabe unseres Geistes, die Verknüpfungen zu erkennen und Kunstwerke daraus zu schaffen. Viele Menschen lassen ihren Blick über eine Wiese schweifen, doch nur wenige sehen die Blumen. Betrachtet man das Erscheinen der Morgenröte, das Erwachen des Frühlings … – Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten. Und dabei noch ein wenig weiter gehen. Doch auf den Gipfel kommt man nicht zufällig. Wir irren uns empor. Gefangen im Alltag, vergessen wir zu klettern. Auf den Sprossen des Eigensinns.

Luftschlösser zu bauen ist ein Urimpuls des Schöpferischen. Das Leben als Experiment: Die Realität ist, was sie sein könnte. Es erweist sich als ein Wundermittel zur Steigerung der Lebensqualität. Fantasiereiche Menschen haben eine weitaus stabilere Gesundheit als konformistisch veranlagte, Querköpfe sind Stress gegenüber unempfindlicher; kein Bedürfnis nach Anpassung und Anerkennung bringt sie weg von Ihren Visionen. Und die Immunabwehr bleibt im Zustand ungestörter Balance.

Das freie Spiel der Gedanken ist günstig zu haben und stets verfügbar. Nun, um die Flügel der Fantasie gezielt zu strecken, muss man zunächst wissen, wer man ist, wohin man will und was für einen das Gute ist. Das Neue, das uns stets ein Gefühl von Lebendigkeit beschert hat ein grenzenloses Spektrum an Geschenken. Wenn Du Dich also nicht als schön genug empfindest, dann gehe auf die Suche. Mit jeden inneren Funken Fantasie versprühst Du gleich soviel an aphrodisierenden Aromen, dass Schönheit von alleine kommt.

Die Schönheit will entdeckt werden. Die Gedanken sind frei. Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts in der Welt mehr verlieren.

The Crystal Effect

Juli 20, 2011

Es war einmal ein mächtiger König, der von einer Wahrsagerin erfuhr, wie er durch das Zauberwasser aus dem Land der Jugend erneut seine Gesundheit und Schönheit wieder gewinnen konnte. Denn schon damals wussten es die guten Feen: Wasser ist machtvoll. Es kann lindernd, tröstlich und reinigend sein. In den Tiefen der Seen, im Dunkel der Ozeane bewahrt es alle Geheimnisse. Es ist gefährlich. Es ist rätselhaft. Doch aus diesen Tiefen kam das Leben hervor. Wasser ist ausgeglichen. Wie immer die Umstände auch sein mögen, es sucht sich stets seine eigenen Ebenen, sobald es ungestört bleibt. Wasser fließt stets abwärts hin zur stabilsten Fundament.  Es passt sich gelassen immer an. Wasser kann völlig still sein und in dieser Ruhe den Himmel auf vollkommene Weise spiegeln. Wasser ist ein Lebenskünstler ohne Gleichen. Es ist ohne Angst. Aus jeder Höhe stürzt es sich furchtlos herab. Es fällt und bleibt unverletzt. Es weißt, zu nähren. Kein lebendes Geschöpf könnte ohne Wasser überleben. Und es ist beständig. Es hat ein Gedächtnis, speichert Informationen und bildet diese ab –  der Mensch ist in der Lage, eine Absicht auf das Wasser zu übertragen. Wasser ist rein und klar und bedarf weder einer Verschönerung noch irgendwelcher Zusätze. Es ist bewundernswert.

Doch in aller Transparenz des Wahrnehmbaren und gerade bei aller Vielfalt ihrer Potenziale ist Wasser nicht gleich Wasser. Welches nach meiner Erfahrung nahezu magische Kräfte entfalten kann, ist Original Kristallwasser des Erfinders Dr. Norbert Fenten. Das Elixir birgt Erinnerungen einer Milliarden Jahre alten Kraft. Mit Kristall-Energie veredelt, versorgt es den Körper mit einem Cocktail an Nährstoffen, vitalisiert die Zellen und zaubert nach ein paar Gläsern wahrhaftig eine Frische ins Gesicht wie einige Tage Beauty-Urlaub mit Vollprogramm.

Chemisch ist es H2O, aber inhaltlich ist es komplett anders als jedes mir bekannte Pendant. Die Andersartigkeit liegt in der Struktur des Wassers. Die geometrisch kleinen Cluster können von den Körperzellen optimal aufgenommen werden. Liegt das Kristallwasser dann in der Zelle vor, tritt eine Wechselwirkung mit der Zell-DNA ein. Die in Form von elektromagnetischen Schwingungen gespeicherte Energie aktiviert die DNA, ihr Programm zur Selbstheilung in Gang zu setzen. Die Zelle scheidet mangelhafte Bestandteile aus und ersetzt die fehlerhaften Bestandteile durch neu gebildete Strukturen. Das Wasser greift zu diesem Zeitpunkt gar nicht in das Geschehen ein, sondern liefert ‘nur’ die Initialzündung zur Revitalisierung.

Das Kristallwasser ist ein stolzes Versprechen: Man spricht von einer beschleunigten Heilwirkung bei z.B. Schnitt- und Brandverletzungen, Insektenstiche sollen keine Schwellungen entwickeln, das Gift der Brennesselblätter führe nicht zum Brennen und Pustelbildung, allergische Hautreaktionen treten zurück, die Aktivität von Darmbakterien reguliert sich auf Normalmaß, die Stoffwechselprozesse normalisieren sich, Entzündungsfaktoren im Körper gehen zurück. Und neben den beschriebenen Wirkungen auf Zellebene, gibt es ganzheitlich energetische Effekte. Die Energie, die von der traditionellen chinesischen Medizin den Meridianen zugeordnet wird, wird bei Einnahme der Kristallessenz deutlich erhöht, was Konzentrations- und Leistungsfähigkeit steigert. Es klingt wie aus dem Zauberbuch. Aber es fühlt sich an wie Glück. Dieser Schatz ist eine unermessliche Gelegenheit, den Ursprung der Lebenskraft und Schönheit mit neuen Augen zu sehen. http://www.crystalinternational.eu

Von den Troubadouren bis zu den Cyberdessous

Juni 28, 2011
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Lingerie, Anne Zazzo

Lingerie, Anne Zazzo

Dieses Pink ist ein scharfes Versprechen. Ein Moulin rouge der Raffinessen aus der Miederwelt. Ob Nachtgewand, Reifrock, Korsett, Mieder, Corsage, Spitzenunterrock, Spitzenhöschen, Straps und Strumpf, BH oder String – Seide, Spitze, Samt, Satin oder Organza – allein der Gedanke beflügelt die Seele.

32 Fischbeinstäbchen und Seidetaft können so rührend sein… Anne Zazzo, die Kuratorin des Modemuseums in Paris, hat sich in die Archive begeben, um eine Kultur‐Geschichte der Lingerie aufzuzeichnen. Dies gelingt prachtvoll und in aller Opulenz des Phantasievollen und Unberechenbaren: die Historie der Damenwäsche vom Mittelalter bis zur Gegenwart nachgezeichnet. Dabei geht es nicht nur darum, die Dessous im Wandel der Zeit zu zeigen.  Anne Zazzo gelingt es auch, die Modegeschichte mit der jeweiligen Zeitgeschichte zu verweben – und geht dabei auf die sich wandelnden gesellschaftlichen Konventionen, die Sexualmoral, das Frauenbild im Lauf der Zeit und die wilden Fantasien ein, die das weibliche Dessous auslöst – samt deren Einfluss auf Kunst und Kultur, Werte, Ängste und Liebestechniken der Stunde.

Also, ab in ein Taxi springen und zu Tiffany fahren! Das beruhigt sofort wie eine einsame Insel. In schöner Lingerie und mit dem entsprechenden Bijoux kann uns eigentlich gar nichts Böses passieren.

Marilyn Monroes Ehe scheiterte übrigens an den Filmaufnahmen von „Das verflixte siebte Jahr“, wegen einem Stückchen Dessous…

Lingerie hat einen eigenen code >>>

Lotus Qualität

Juni 26, 2011

Es gibt Zeiten von gnadenloser Transparenz. Wie Pergamentpapier. Farblos, fragil und seidenzart, um beim leisesten Klang der momentanen Zeitart in Tausend Tränen zu zerschellen. Kristallin, eisig, messerscharf. In der Hochheit des Nicht Geschehenen gebadet, im Unglauben an eine Güte des Seins „Es ist wie es ist“.  Restlos erschöpft an der Erwartung eines Sich freuen und sich des Lebens glücklich Tuns. Im Sumpf getauft wie die Blüte des Himmels, das Sinnbild des Neuanfangs, das aller Widrigkeit zu trotzen weiß. Um sich dann doch vielleicht an einem Morgen inmitten des trübsten Gewässers aus der schlammigen Morast zu erheben – als Spiegel der wundersamen Schöpfungskraft. Mit aller Hilfslosigkeit einer wackeligen Ahnung, es sei doch Verlässliches dahinter, das diese Tage segnet: Es sei bekanntlich manchmal nicht ganz so perfekt, wie man es haben möchte – und dennoch heil.

Zaghaft öffnen sich die Blüten der Lotus Blume, um mit den ersten Strahlen der Sonne ihren wunderschönen Anis-Duft zu verströmen, und es gibt nichts, was selbst in der schlechtesten Zeit ihre Schönheit trüben könnte. Wäre doch ein Parfum aus der Lotus Essenz ein Zeichen, das Unwetter vergehen und selbst unter widrigsten Umständen Großes erschaffen werden kann…

Smart Food, eine zarte Versuchung

Juni 21, 2011

Wie verführt man Gesundheit? Indem man ihr von Schönheit, Glück und Cleverness erzählt und mit sinnlichen Leichtigkeiten füttert. Man erschafft eine Balance zwischen Bauchgefühl und Kopfentscheidung: Ein genial spielerischer Akt im kulinarischen Theater – heißt „Smart Food“, erschienen im Verlag Collection Rolf Heyne.

Es ist ein exquisites Werk für den ambitionierten Schlemmeraugenblick und zugleich eine selten prickelnde Begegnung. Ernährungswissenschaftlerin Marianne Botta trifft Spitzenkoch und Enfant terrible der Fine Dining Kunst Roland Trettl. Was dabei entsteht, ist erzgesunder Genuss par excellence. In Amuse Bouche Qualität, mit vollendeten Texturen, verlockenden Düften und stimmigen Aromenakorden verführt Smart Food die Phantasie auf einer Sinnesreise zur mehr Leistungsfähigkeit, guter Laune und äußerlicher Attraktivität. Es geht um Clean Food, Nature Food, Beauty Food, Mood Food, Brain Food, Slow Food etc. – all das, was graue Zellen, Emotionen, Haut, Haare und Bauch glücklich macht. Scheint für so Manchen wie ein kleines Wunder: Was gesund ist, kann nichts anderes als schön sein. So essen wir morgen. Oder vielleicht schon heute…

Von der Kernmotivation der Ewigkeit

Mai 12, 2011
David Byun

David Byun

Eiweiße sind die Wächter der Vitalität, die Tag für Tag mit Alterungsprozessen in unseren Körpern kämpfen. Kürzlich wurde von schwedischen Forschern eine Gruppe von Eiweißen identifiziert, die Einfluss auf die Lebensdauer einer Zelle haben. Fehlt ein spezieller Eiweißstoff in den Mitochondrien, den Energiekraftwerken der Zelle, wird das Erbgut stabiler und die Zelle altert langsamer, berichtet das Magazin „Molecular Zell“. Das Altern nimmt in den Mitochondrien seinen Lauf. Sind die winzigen Kraftwerke der Zellen wohl genährt, liefern sie vitale Kräfte. Sie versorgen aber den Körper nicht nur mit Energie, sie produzieren auch gefährlichen Abfall, die freien Radikale. Diese aggressiven Sauerstoffverbindungen beschädigen sämtliche Zellbestandteile. Ist der Schaden höher als das Selbstheilungspotenzial der Zellen kann das Gewebe seine spezifischen Aufgaben irgendwann nicht mehr erfüllen, die Alterserscheinungen werden sichtbar.

Gleichzeitig scheint in Mitochondrien ein potenzieller Jungbrunnen zu stecken. Es hat sich erwiesen, dass Pilze, Würmer oder Fliegen mit defekten Zellkraftwerken länger leben. Das Altern der Zelle hängt wie das Team um Thomas Nyström, Molekularbiologe von der Universität Göteborg feststellen konnte, offenbar an einer Gruppe von Eiweißen, die in den Mitochondrien für die Proteinsynthese verantwortlich sind, den so genannten MTC-Proteinen. Wenn der Zelle ein bestimmtes MTC-Eiweiß fehlt, zum Beispiel weil das korrespondierende Gen mutiert ist, scheinen die anderen MTC-Eiweiße neue Aufgaben zu übernehmen. Sie stabilisieren das Erbgut der Zelle und bekämpfen Protein-Schäden, weshalb der Organismus länger Alterungsprozessen strotzen kann. Nun müsste eine Maßnahme gefunden werden, die Aktivität von MTC-Proteinen gezielt zu beeinflussen. So könnten altersbedingte Erkrankungen bei denen schädliche Proteine eine Rolle spielen – Krebs, Alzheimer, Parkinson – theoretisch aufgehalten werden.

Aprils Heavenly Scents

Mai 9, 2011

Wenn Du traurig bist, geh dorthin, wo du alleine mit dem Himmel sein kannst. Denn in der Sprache der Natur spricht zu uns Gott. In ihren subtilen Erscheinungen, in Blüten und Essenzen, in Steinen und deren Erinnerungen. Nichts vermag diese unermesslichen Energien intensiver zu bewahren als natürliche Duftelixire. Das macht die Parfums von April Aromatics so außergewöhnlich: Sie haben eine ‚Seele‘ – dies unterscheidet sie von allen anderen Düften.

Jeder Duft ist mit individuell ausgewählten Steinessenzen angereichert, die den Träger energetisieren und harmonisieren. Die Gedanken und die Energie, die während der Entstehung eines Duftes in das Parfum gelangen, sowie die Gezeiten des Mondes während der Herstellung, sind für ihre Schöpferin Tanja Bochnig von absoluter Wichtigkeit. Alle Produkte werden von ihr persönlich mit Liebe und Sorgfalt hergestellt und nur so in der Melodie reinster Natur getränkt. Mit fragilen, kostbaren Zutaten beflügeln sie die Sinne und entführen uns in eine Welt der Poesie. Aber auch ungeahnter Kreationskraft der pflanzlichen Seele für Harmonie und Wohlbefinden.

Doch Tanja Bochnig – wie eine Zauberin – führt die Wundergaben der Natur noch weiter: Ihre Linie April Aromatics umfasst außer einer Auswahl an natürlichen Parfums, auch Chakra Öle, Chakra Sprays sowie Raumdüfte um sich schließlich in Aromayoga, der synergetischen Verbindung zweier Lehren in vitalster Ergänzung zu treffen. Dazu bald schon mehr. Ich bin zutiefst beeindruckt von dieser wundervollen Welt, wo es dem wachen Feinsinn vielleicht gelingt, sich selbst in der Tiefe und Wahrheit zu spüren. Und es wird dann sein, als ob du in dir die Göttin berührt hast. http://www.aprilaromatics.com